10 Dinge, die jeder an der Gustav-Freytag-Schule schonmal gemacht hat.

Berlin-Reinickendorf, März 2025 – Jeder Schüler der Gustav-Freytag-Schule kennt diese typischen Situationen. Egal, ob in den Pausen, im Unterricht oder bei Schulveranstaltungen – hier sind zehn Dinge, die jeder von uns mindestens einmal erlebt hat!

1. Eine Durchsage nicht verstanden

Egal ob es um den Vertretungsplan oder eine wichtige Ankündigung geht – irgendwer fragt immer: „Was wurde gesagt?“

2. Beim Sportunterricht in der geteilten Halle verzweifeln

Man freut sich auf ein spannendes Spiel – doch dann wird die Halle geteilt, und plötzlich spielt die andere Gruppe direkt nebenan. Konzentration? Schwierig!

3. Kurz vor dem Musikabend doch noch schnell üben

„Ach, das Stück kann ich schon!“ – und dann kommt die Panik am Tag vor der Aufführung.

4. Beim Essen in der Mensa diskutieren

Die einen feiern das Essen, die anderen meckern – besonders, wenn es mal wieder etwas gibt, das polarisiert.

5. Den Vertretungsplan dreimal checken

Erst sieht es nach einem entspannten Tag aus, dann taucht plötzlich doch eine Stunde auf, mit der niemand gerechnet hat. Vertretung mit dem Lehrer, den man nicht mag. Oh no!

6. Sich über das WLAN beschweren

Es funktioniert genau dann nicht, wenn man es wirklich braucht und wenn es läuft, dann gefühlt nur für fünf Minuten.

7. Im Flur einem Lehrer ausweichen

Manchmal will man einfach nicht auffallen – und dann wird eben schnell umgedreht oder in einen anderen Gang abgebogen.

8. Im Musikunterricht ein unbekanntes Instrument ausprobieren

Man hatte es noch nie in der Hand, aber irgendwie bekommt man doch einen Ton raus – meistens lauter als geplant.

9. Beim Reifenflippen staunen (oder selbst scheitern)

Einige Klassen sind echte Profis, andere kommen nur auf ein paar Umdrehungen – aber zugeschaut hat jeder schon mal.

10. Bei einem Sportturnier alles geben – auch wenn es nur um Ruhm geht

Ob Fußballturnier, Staffellauf oder Völkerball – wenn es um den Sieg geht, gibt jeder sein Bestes. Und auch wenn es keine Preise gibt, will niemand gegen die Parallelklasse verlieren!

April

April, April, dein Haus steht still,

wenn die Omi kommen will.

Der Himmel grau, der Wind ganz sacht,

doch Omi kommt – wer hätt’s gedacht?

Sie klopft ans Tor, tritt leise ein,

bringt Kuchen mit und Sonnenschein.

Der Regen prasselt, stört sie nicht,

denn Lachen füllt das trübe Licht.

Sie packt ihr Strickzeug aus und lacht,

erzählt von Streichen, spät bei Nacht.

Von Zeiten, wild und ungezähmt,

wo selbst der Lehrer sie beschämt.

Die Zeit vergeht, der Tag wird spät,

doch Omis Wärme bleibt bestet.

Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf

„Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“

Stelle dir vor, du lebst in einer Zeit, in der es noch keinen Staat, kein Gesetz und keine Polizei gibt.
Es gibt keine Städte, keine Dörfer und kein Geld. Alle Menschen wandern frei auf der Erde entlang. Wenn jemand etwas von jemandem haben will, dann nimmt er es sich von ihm. Wenn er schwächer

und kleiner ist, muss er den anderen nur überraschen und kann ihn töten. Niemand kann ruhig schlafen, weil er Angst haben muss, getötet zu werden. Jeder muss kämpfen, um zu überleben.

Dies ist der Naturzustand, den sich der Philosoph Thomas Hobbes ausgedacht hat. Die Natur hat die Menschen in den körperlichen und geistigen Fähigkeiten gleich geschaffen. So hat der Schwächste genügend Kraft, den Stärksten zu töten. Aus dieser Gleichheit werden sie Feinde. Sie bemühen sich einander zu vernichten oder zu unterwerfen. Es herrscht immer Krieg eines Jeden gegen Jeden.

Reifen-Flip-Challenge: Wer hat die meiste Power an der Gustav- Freytag-Schule ?

Schweiß, Power und ein 80-kg-Reifen – das war die Reifen-Flip- Challenge an der Gustav-Freytag-Schule! Das Ziel? Drei Minuten lang den LKW-Reifen so oft wie möglich flippen. Klingt einfach? Wer es selbst probiert hat, weiß: Das Ding ist brutal anstrengend!
Wer hatte die meiste Kraft?
Jede Klasse durfte nur vier Leute ins Rennen schicken – zwei Jungs und zwei Mädels. Also pure Teamarbeit! Und dann wurde geackert, geschwitzt und gepusht. Die krasse Bestleistung? 167 Flips von der 10b! Einfach nur heftig.
Bei den Jüngeren lief’s nicht ganz so wild – eine 7. Klasse schaffte zwischen 7 und 12 Flips. Aber hey, dabei sein ist alles!
“Meine Arme haben einfach gebrannt!”
„Ich dachte nach einer Minute, meine Arme fallen ab!“, meinte ein Teilnehmer lachend. Andere fanden es einfach nur „richtig geil“, weil der Wettkampf für mega Stimmung gesorgt hat. Das ganze Ding war ein echtes Highlight – Sport, Teamgeist und Action pur!
Jetzt die Frage: Gibt’s eine Revanche? Oder vielleicht eine neue Challenge? Mal sehen, was als Nächstes kommt… Wer ist dabei?!